Hubert Hüppe

An welchen Welt, Nationalen und Regionalen Spielen hast du schon teilgenommen?

International: Athen, Los Angeles, Schladming; National: Bremen, Düsseldorf, Kiel; Regional: Paderborn, Todtnauberg.

Auf was freust du dich bei den Weltspielen?

Auf die Begegnungen mit den Athleten aus allen Ländern und die Wettbewerbe. Natürlich interessiert mich auch das Gastgeberland.

Was magst du am Unified Sport?

Inklusion bedeutet ja, die Trennung der Welten von Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen aufzuheben und die Menschen zusammenzubringen. Genau das macht der Unified Sport.

Wer ist dein Vorbild?

Mein Vorbild ist mein Vater, der immer seine Meinung vertreten hat – auch wenn er damit Ärger bekam. Er trat für christliche Werte ein, vor allem für die Menschenwürde. Er vertrat wie ich die Auffassung, dass jeder Mensch Würde besitzt, allein weil er Mensch ist.

Wie würdest du gerne die Welt verbessern?

Ich möchte tatsächliche Inklusion. Das heißt, dass es eine Welt gibt, wo behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam leben, spielen, lernen, arbeiten, wohnen und natürlich auch Sport machen.

Was ist anders, seit du bei Special Olympics mitmachst?

Ich habe weniger Zeit für andere Dinge. Ansonsten hat sich nicht viel geändert, weil ich schon vorher mit vielen Menschen mit Behinderungen Kontakt hatte.

Auf was bist du besonders stolz?

Das wir den Zuschlag für die Weltspiele in Berlin bekommen haben – auch wenn das eine riesige Verantwortung ist.

Was sind deine Hobbies?

Politik, Sport (Fußball, Volleyball) aktiv wie passiv, SkipBo und Skat.

Hast du eine Arbeit? Wo? Wie lange arbeitest du schon dort?

Ich bin schon im Ruhestand.